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Der kleine Drache, die Eule und das Körperradar

TL;DR

Tagsüber baue ich im Job Produkte und Features mit KI. Abends baue ich für meine Kinder Drachengeschichten, Lernposter und Spielfelder. Die KI-Revolution findet bei uns nicht vor dem Monitor statt, sondern auf dem Esstisch.

Eine Erzieherin im Waldkindergarten fragt Max, was er da eben gesagt hat. Körperradar. Sie fragt nach, was das sei. Max erklärt es ihr: zwischendurch kurz stehenbleiben, einmal tief atmen und den Körper fragen, was er gerade braucht. Ein paar Tage später fragt sie uns, woher dieses sonderbare Wort eigentlich stammt und, ob sie die Geschichte mal lesen darf. So aus Interesse, weil sie beobachtet hat, dass dieses Wort für Max gut funktioniert und auch für die anderen Kinder eine Bereicherung sein könnte.

Das Wort kommt aus einer personalisierten Geschichte, die ich an einem Sonntagabend selbst geschrieben habe. Ich korrigiere: die KI für mich geschrieben hat und das auf Basis von sehr herzlich geschriebenen Entwicklungsbriefen aus der Kita. Die Hauptfigur heißt Lukas. Er ist ein Forscher-Drache mit grünen Schuppen, braunen Augen und einem Kopf voller Ideen. Er vergisst manchmal, rechtzeitig auf seine Körpersignale zu hören, weil er gerade in seine Forschung vertieft ist. Und das führt dann ab und an zu unschönen Erlebnissen, die ihn frusten und manchmal auch ein bisschen beschämen. Eine weise Eule zeigt ihm dann ein paar Techniken, mit denen er besser auf die Bedürfnisse seines Körpers reagieren kann. Darunter das Körperradar. Und der Rest ist Geschichte.

Das ist schon ein gutes halbes Jahr her und ich überlege seitdem darüber einen Post zu schreiben, weil ich glaube, dass hier etwas total tolles passiert, was an der ganzen berechtigten Kritik an KI und wie wir sie einsetzen komplett vorbeigeht.

Mein Arbeitstag und mein Familienabend sehen sehr unterschiedlich aus

Ich bin IT-Berater. Ich arbeite täglich mit KI Tools. Ich generiere Code, baue Features, plane Backlogs, recherchiere in Studien, schiebe Tickets, bereite Meeting Ergebnisse auf. Der KI-Diskurs in meinem Job dreht sich um allerhand technische Facetten wie Modellgrößen, Inferenz, Tools, Agenten-Frameworks, Kostenstrukturen, Sicherheit, Compliance, Evals, Datenschutz oder Ethik. Für mich persönlich alles spannendes Zeug, mit dem ich mich gerne beschäftige.

Aber wenn ich abends das Wohnzimmer betrete, sehe ich andere Dinge, die KI dort mit erschaffen hat. An der Wand hängen laminierte Lernposter: das Alphabet, die Zahlen eins bis hundert, die Wochentage. Auf dem Esstisch liegt eine Spielfeld-Karte, auf der ein kleiner Polizist von Feld zu Feld wandert. Im Bücherregal steht ein selbstgedrucktes Kinderbuch mit Autos verschiedener Marken. Auf dem Kopfkissen von Max liegt ein Ausdruck einer Drachengeschichte.

Nichts davon ist besonders. Zumindest nicht als pompöser Use Case für irgendwelche KI-Demo-Videos. Aber das Zeug wird bei uns täglich benutzt. Es löst kleine aber reale Probleme. Und ich merke langsam, dass das für mich die viel interessantere Geschichte ist.

Wie die Drachengeschichte entstand

Max ist sechs, ein sehr lebhaftes Kind, neugierig bis ins letzte Fingerglied. Er kann sich in eine Sache so reinvertiefen, dass die Welt um ihn verschwindet. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Das ist eine wahnsinnig tolle Gabe. Trotzdem ist es manchmal super anstrengend, weil Signale von drinnen, wie volle Blase, Durst, Hunger, Müdigkeit, in dieser Versenkung nicht durchdringen. Dann ist Max am Nachmittag so erschöpft, dass nichts mehr geht. Dann vergisst er zu essen, weil er den Hunger nicht bemerkt, bis der Magen schon weh tut.

Das sind keine dramatischen Probleme. Und mit allen hatte ich als Kind tatsächlich auch zu kämpfen. Das sind die üblichen Baustellen vieler Jungen in diesem Alter. Aber sie sind da, und wir reden in der Kita ab und zu drüber. Aus der Kita bekommen wir zum Glück für jedes Kind diese Entwicklungsbriefe. Streng genommen bekommen diese Briefe die Kinder. Das sind kleine Berichte, in denen beschrieben wird, was gut läuft, wo es hakt, welche Strategien die Kinder mal ausprobieren können. Die Beobachtungen in den Briefen sind sehr präzise, weil die Erzieher:innen die Kinder gut kennen.

An einem Sonntagabend hab ich mit meinem lokalen KI-Agenten, mit dem ich eigentlich sonst code, kurz gebrainstormt, was man denn so machen könnte, um Max zu helfen, rechtzeitig aus seinem Tunnel auszubrechen. Um brauchbare Ergebnisse zu bekommen, braucht so ein Agent zwei Dinge: einen guten Prompt und ein bisschen Kontext zur Sache. Wie ist unsere Familienstruktur, was zeichnet Max aus, wie sieht es bei ihm in der Kita aus. Und dann sind mir noch diese Briefe eingefallen und ich hab mich gefragt, ob vielleicht eine individualisierte Geschichte helfen würde. Max liebt Geschichten. Wir lesen eigentlich jeden Abend und er merkt sich einfach alles. Und er ist total empfänglich für Figuren, die ihm ähnlich sind.

Der Agent konnte dann mit einem gezielten Prompt und dem echten Kontext (Entwicklungsbriefe, Alltagsbeobachtungen, das, was gerade wackelt) eine passende Geschichte bauen. Dann hat er die Briefe gelesen, die Aufgabe verstanden, den Ton gewählt (warm, bestärkend, nicht belehrend) und eine Figur entworfen, die dieselben Muster zeigt wie Max.

Was zurückkam, war erstaunlich nah dran. Ein Forscher-Drache, der seine intensive Konzentration als Superkraft erlebt und gleichzeitig lernt, dass diese Superkraft ein Gegengewicht braucht. Der Drache heißt Lukas. Und als der auf die weise Eule trifft, erklärt sie ihm allerhand Techniken, die ihm helfen könnten, angefangen mit dem Körperradar: Zuerst macht man dabei den Forscher-Stopp. Also alle halbe Stunde kurz innehalten, atmen und in den Körper horchen und auf Signale achten.

"Egal, ob du es rechtzeitig schaffst oder nicht, wenn du das Signal bemerkst, hast du bereits gewonnen." – Die weise Eule Olivia

Ich habe die Geschichte ausgedruckt, Max vorgelesen, und er ist sofort drin gewesen. Nicht halb-drin, sondern so richtig drin. Er wollte am nächsten Abend sofort weiterlesen. Er hat morgens beim Anziehen von "Forscher-Stopp" gesprochen. Er hat Erfolge gemeldet. Er hat auch Misserfolge gemeldet und gleichzeitig gesagt, dass die ja okay seien, weil der Drache das auch erlebt hat.

Und dann, nach ein paar Wochen, kam die Kita-Szene vom Anfang. Das Wort war angekommen, hat eine Erzieherin neugierig gemacht, die Geschichte wurde weitergegeben, jetzt liegt sie im Waldkindergarten und wird dort auch anderen Kindern mit Forscherdrang vorgelesen.

Schöne Geschichten gibt es natürlich viele. Diese hier war aber genau für Max: seine Nische, seine Muster, seine Stärken, seine konkreten Schwierigkeiten, sein Wortschatz, sein Alter. Aus seinem Kontext gebaut, nicht aus einem One-Shot-Prompt wie „schreibe eine Geschichte für ein Kind, das nicht rechtzeitig auf seinen Körper hört." Die Entwicklungsbriefe waren das Geheimnis, nicht die Tatsache, dass ich dafür einen Coding Agenten mit Claude Modell verwendet habe. Die Geschichte ist inzwischen etwas abgewandelt und in digital auf dieser Seite gelandet: Lukas der Forscher-Drache. Ich bin noch dabei, die Bildwelt dafür aufzubauen und daraus ein richtiges, analoges Kinderbuch zu erzeugen.

Der Polizist auf dem Esstisch

Parallel zur Geschichte haben wir uns noch was anderes überlegt. Max macht täglich eine kleine Vorschul-Übung: an einer Aufgabe dranbleiben, auf dem Popo sitzen bleiben, nicht aufspringen, wenn die Neugier ruft. Das ist anstrengend für ihn, und die übliche Eltern-Bitte ("bleib bitte sitzen") funktioniert eh nicht.

Also einen unserer Eltern-Kernskills rausholen und aus dem Unliebsamen ein Spiel machen: Ein Spielfeld mit zehn Feldern. Eine Gegnerfigur, die jedes Mal ein Feld vorrückt, wenn Max die Regel bricht. Wenn die Figur das Ende erreicht, hat sie gewonnen. Wenn Max die Übung schafft, hat er gewonnen. Dazu eine Streakkarte mit Smileys, fröhlich bei Siegen, traurig bei Niederlagen. Genug fröhliche Smileys bis zur nächsten Woche, und er darf sich eine gemeinsame Aktivität mit uns wünschen. Exklusivzeit steht hoch im Kurs.

Wer soll die Figur sein? Das haben wir Max entscheiden lassen. Er hat aus seiner Playmobilkiste einen kleinen Polizisten mit einem Blitzer in der Hand geholt. Und natürlich keinen normalen Streifenpolizisten, sondern direkt Sondereinsatzkommando. Passend.

Das Spielfeld habe ich mit ChatGPT generieren lassen, im Playmobilstil, damit es auch zu seiner Figur passt. Hellblauer Hintergrund, noch weitere Polizisten bei einer Verkehrskontrolle, zehn weiße Felder, der Stil passt optisch zum Spielzeug. Liegt seitdem täglich auf dem Esstisch. Inzwischen sogar schon in Version 2, laminiert.

Max nimmt die Aufgabe ernster, weil sein Polizist sie ernst nimmt. Er sieht seinen Fortschritt. Er sieht seine Niederlagen ohne Drama. Und er hat sich die Figur selbst ausgesucht, das ist schon die halbe Miete.

Was KI hier geschaffen hat, ist eigentlich nicht viel. Ein einfaches Spielfeld in einem bestimmten Stil. Vor ein paar Jahren hätte ich das nicht so schnell machen können. Da hätte ich mir in Photoshop mehrere Stunden lang einen abgebrochen und es hätte nur halb so gut ausgesehen. Das macht aus einer Idee, die man eh nicht umsetzt, eine Idee, die man einfach umsetzt.

Was sonst noch entstanden ist

Wenn ich die letzten zwei Jahre durchgehe, hat sich im Hintergrund tatsächlich noch mehr angehäuft:

Rund um die Kindergeburtstage. Max hatte bisher immer thematische Geburtstage: Feuerwehr, Superhelden, Ninja, Polizei. Für jeden davon gab es Einladungskarten im jeweiligen Look, Deko-Elemente, Rätsel, manchmal Ablaufpläne und Programmpunkte, die wir mit KI Support zusammengeschustert haben. Klar, hätten wir auch alles ohne KI hinbekommen. Aber das ist schon eine feine Sache, wenn der Aufwand pro Geburtstag enorm sinkt und die Ergebnisse aber gleichzeitig stimmiger werden.

Sachen, die an der Wand hängen. Unser Wohnzimmer ist jetzt heimlich ein Vorschul-Lernraum. Alphabet auf einem Poster, Zahlen eins bis hundert auf einem anderen, Wochentage, die Zahlen eins bis zehn extra groß. Alle im gleichen Stil, weil die Icons aus derselben Bibliothek kommen: Thiings, eine Sammlung von über 10.000 KI-generierten Icons mit einer konsistenten, freundlichen Ästhetik. Auf A4-Format gedruckt, laminiert (ganz wichtig, lol), hinten Klettpunkte. Hängen normalerweise an der Wand, lassen sich bei Bedarf aber an den Esstisch mitnehmen. Die Poster sehen nicht aus wie Lehrmittelverlag. Es sieht aus wie zuhause. Und damit auch andere Familien was von solchen Postern haben, gibts hier einen kostenlosen kleinen Editor, mit dem man sich solche Pläne individualisieren und selbst erzeugen kann: Lernposter für Kids.

Vorhandenes Spielzeug, neu übersetzt. Max liebt es sich bestimmte Figuren aus dem Lego-Ninjago-Universum individuell zusammen zu bauen. Nur meistens gibts davon natürlich keine Ausmalbilder. Also: Figur fotografieren, am besten in einer selbstgebauten Szene, und das Foto in ein Ausmalbild verwandeln, das aussieht wie offizielles Material aus der Ninjago-Welt. Funktioniert übrigens auch mit Playmobil oder den Eldrador Viehchern von Schleich. Nischeninteressen werden sofort zu Kreativmaterial.

Kinderbilder verzaubern. Für Kinderzeichnungen gibt es eine ganze Reihe von bildbasierten KI-Tools, die daraus Bilder machen. Die meisten davon glätten alles weg. Aus dem krakeligen Dinosaurier wird ein professioneller Pixar-Dino. Das ist nicht, was wir wollen. Die Form der Kinderzeichnung soll bleiben, nur die Welt darum soll reicher werden. Dafür habe ich mir einen eigenen kleinen Skill gebaut, der diese Treue bewusst erzwingt. Wenn Max mir ein Bild gibt und fragt, ob wir es verzaubern können, soll sein Oktopus Ninja immer noch sein Oktopus Ninja sein. Nur in einer magischen Landschaft. Das Generat darf das Kind nicht überstimmen, das ist die wichtigste Regel der ganzen Sammlung.

Ein Buch, das es so nicht gibt. Mein kleiner Sohn Felix ist jetzt drei und liebt abgöttisch Autos. Ein kompaktes illustriertes Kinderbuch mit echten Automarken-Logos und typischen Modellen? Unmöglich zu finden, weil Lizenztheater. Also haben wir eins selbst gebastelt: Logo plus typisches Modell auf jeweils einer Seite, am Ende gedruckt als echtes Buch. Felix zieht es regelmäßig aus dem Regal und zeigt auf Tesla, Porsche, BMW, Volvo. Das Buch existiert, weil es vorher nicht existierte.

Zusammen mit Max ein Spiel bauen. Wir programmieren seit einer Weile an einem kleinen 3D-Spiel mit Robotern. Die Roboter-Designs sind zuerst als Bilder in Midjourney entstanden: Pixel-Art-Optik, eine Mischung aus WALL-E und Destiny-Ästhetik. Aus den Bildern habe ich mit Meshy.ai (einem Bild-zu-3D-Tool) komplette 3D-Modelle gemacht, inklusive Texturen und Animationen, fix und fertig zum Import in eine Game Engine wie Godot. Die Assets waren früher für mich die größte Hürde bei solchen Spielen. Heute sind sie es nicht mehr. Das verändert dramatisch, was man mit einem Sechsjährigen an einem Nachmittag so bauen kann. Max hat schon gefragt, wann wir uns einen 3D-Drucker anschaffen, damit er mit dem Roboter "richtig" spielen kann. Looking at you, Mom…

Wenn ich das alles nebeneinanderlege, sehe ich ein paar Sachen, die immer wieder passieren. Der Hebel liegt fast nie in der KI selbst, sondern davor: im Menschen mit seinem Kontext. Die Drachengeschichte funktioniert wegen der Kita-Briefe, nicht wegen irgendeines krassen Modells. Das Ausmalbild funktioniert, weil Max seine Figuren so sehr liebt. Das Spielfeld, weil er den Polizisten gewählt hat. Fast alles davon funktioniert so gut, weil's physisch ist: laminiert, gedruckt, geklettet. Familienalltag ist nun mal reell und digitale Artefakte werden schnell zu Hintergrundrauschen. Und manchmal braucht's auch einfach gar keinen Grund: Das Automarken-Buch ist einfach nur ein Geschenk an Felix, weil er Autos so sehr liebt. Dass die Drachengeschichte in der Kita landet, war überhaupt nicht geplant. Manche Bastelei endet eben mit einer schönen Überraschung.

Dinge, die im Büro nicht passieren

Zurück zum Anfang. Ich baue im Job viele interessante Dinge. Aber keine Erzieherin hat mich je nach einer davon gefragt. Kein Feature-Release hat je dazu geführt, dass mein Kind ein Wort aus einer Geschichte in seinen Alltag übernommen hat. Kein Codereview hat je auf dem Esstisch gelegen.

Das soll die Büroarbeit nicht abwerten. Im Gegenteil. Die Kompetenzen, die ich dort aufbaue, sind die, die mich abends in der Küche befähigen, aus einer vagen Idee in kürzester Zeit eine Lösung zu erzeugen. Ich kann den Unterschied zwischen einem funktionierenden schnellen Wurf und einer Fehlproduktion einschätzen. Ich weiß, wann ich einem Modell widersprechen muss und wann nicht. Ich habe ein Bauchgefühl dafür, was geht und was (noch) nicht.

Der Transfer funktioniert aber auch andersherum: Ich glaube inzwischen, dass Herausforderungen im privaten Umfeld, die mich persönlich beschäftigen, motivieren und neugierig machen auch einen wahnsinnig positiven Effekt auf meinen Arbeitsalltag haben: Das klare Formulieren von maximal schwammigen Anforderungen sehr meinungsstarker Stakeholder. Echte Technologieoffenheit bei der Wahl des besten Tools für den Job. Das Trainieren von ultrakurzen Turnaround-Zeiten, weil man schnell vernichtendes Feedback erhält und eine sofortige Korrektur erwartet wird. Einfach mal machen statt professionell und by the book. Das sind nur ein paar Beispiele für Erfahrungen, die ich ohne das Reglementierungskorsett aus dem Enterprise-Umfeld sammeln kann. Und das wirkt auf mich äußerst belebend und erweitert eigentlich immer meinen Horizont. Privates Basteln ist meiner Meinung nach Weiterbildung erster Güte. Klingt nur nicht so.

Die Revolution, die im KI-Diskurs dauernd gehyped wird, findet bei uns nicht vor dem Monitor statt, sondern auf dem Esstisch. In Form eines laminierten Spielfelds, einer Drachengeschichte, eines Posters, eines Buches. Die sieht auch nicht aus wie AGI. Sie sieht aus wie ein kleiner Junge, der morgens beim Anziehen sagt: "Moment, Forscher-Stopp!" und sich zwei Sekunden sammelt.

Und das reicht mir, ehrlich gesagt.

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