Was von der IT-Beratung übrig bleibt
Ein paar Gedanken zu einer Frage, die mich seit Monaten nicht loslässt: Was bleibt von der IT-Beratung, wenn Agenten den Code schreiben?
Was ich baue, warum ich es baue und was ich dabei lerne. Inklusive aller Umwege, Sackgassen und Fails.
Ein paar Gedanken zu einer Frage, die mich seit Monaten nicht loslässt: Was bleibt von der IT-Beratung, wenn Agenten den Code schreiben?
Ich hab eine Holzverkleidung für unseren Pool mit KI geplant. Dabei habe ich gelernt, dass nicht der Plan das Problem war, sondern seine Darreichungsform. Eine Garten-Geschichte mit Abstecher in die Arbeit mit KI-Agenten.
Durch Zufall stolpere ich über mein eigenes Antriebsmuster. Ein Loop, der fast jedem meiner Projekte zugrunde liegt. Seitdem lässt mich die Frage nicht los, was KI gerade mit diesem Loop veranstaltet.
Was Lego, Apps, und Autofabriken mit einander zu tun haben und was passiert, wenn Software plötzlich von KI-Agenten geschrieben wird und nur noch vom Band läuft.
Wie ich personalisierte Geschichten, Lernposter und Spielmechaniken für meinen Sohn gebaut habe und was dabei mehr zählt als der Einsatz von den neusten KI-Modellen.
Warum AI für mein Hirn zum perfekten Sturm wird: Das eingebaute Tal zwischen Hochphasen ist weg, der Dopamin-Strom reißt nicht mehr ab. Eine ehrliche Bestandsaufnahme.
Über tote Pet-Projects, FOMO, und warum bewusstes Loslassen keine Niederlage ist.
Warum ich 2024 angefangen habe, eigene Apps für unsere Familie zu bauen – und was daraus geworden ist.
Wie aus „Papa, erzähl mir einen Witz” eine App mit 350 Flachwitzen wurde. Komplett offline, keine Werbung, ein großer Button.
Ich hab einen Kopf voller Ideen und kriege sie nicht in Textform. Also hab ich mir eine Pipeline gebaut, die meine Gedanken in lesbaren Text übersetzt.