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klyngl-App-IconIn Entwicklung

klyngl

Spielverabredungen ohne Chat-Pingpong

Eine App für Eltern: freie Nachmittage finden, Einladung als Link verschicken, fertig. Die andere Familie braucht weder App noch Konto und sucht sich im Browser eine Zeit aus.

klyngl-Kalender: Termine des Haushalts als Tagesliste, oben eine Erinnerung, Snacks vorzubereiten
klyngl-Freunde: befreundete Familien mit Freigabe-Status, Hinweis, dass Freunde nur frei oder belegt sehen
klyngl-Feed: anstehende Spieltreffen mit Status bestätigt, Anfrage und ausstehend

Sieben Nachrichten, vier Tage, kein Termin

Max hat Freunde. Die Freunde haben Eltern. Die Eltern haben Kalender, meistens mehr als einen. Und keiner weiß, wann der andere Zeit hat.

Also wird gechattet. Für jede Verabredung dasselbe Spiel, mit jeder Familie einzeln. Kalender teilen will niemand, da steht zu viel Privates drin. Und eine neue App, in der sich erst alle registrieren müssen? Noch weniger.

  1. Hi! Hätte Jonah diese Woche Lust, mit Max zu spielen?Mo 19:42
  2. Gerne! Freitag?Mo 21:15
  3. Freitag ist Schwimmen 🏊Di 07:03
  4. Samstag geht bei uns nur vormittagsDi 12:30
  5. Da sind wir bei Oma. Nächste Woche Dienstag?Di 20:11
  6. Muss ich mal in den anderen Kalender schauen …Mi 08:47
  7. Und? 😅Do 18:02

Vom „Wir müssten mal“ zum Spieltreffen

Wer einlädt, nutzt die App. Wer eingeladen wird, braucht nur den Link.

  1. 1/5 · Eltern-App

    Freie Nachmittage finden

    klyngl kennt die Spielzeiten der Kinder und die Termine im Familienkalender. Vorschläge gibt’s nur für Zeiten, die wirklich frei sind.

    Spieltreffen planen, Schritt 2: Datum und Uhrzeit, darunter Vorschläge passend zu Max’ Spielzeiten
  2. 2/5 · Eltern-App

    Familien auswählen

    Das Treffen steht sofort im eigenen Kalender. Dann die Familien wählen, mit denen es klappen soll. Für den Klassenchat gibt es einen offenen Gruppenlink.

    Einladen, Schritt 1: Hinweis im Kalender eingetragen, Auswahl der befreundeten Familien, Feld für E-Mail und Schalter für offene Gruppeneinladung
  3. 3/5 · Eltern-App

    Link teilen, wo eh gechattet wird

    Die Einladung ist ein Link, der per WhatsApp, Mail oder Nachrichten rausgeht. In der Linkvorschau stehen absichtlich keine Kindernamen.

    Teilen-Dialog des Telefons mit der Spieltreffen-Einladung als Link, darunter WhatsApp, Nachrichten, Mail und AirDrop
  4. 4/5 · Browser, ohne App

    Die andere Familie wählt aus

    Wer eingeladen wird, braucht keine App und kein Konto. Link öffnen, eine Zeit antippen, buchen.

    Buchungsseite im Browser: Max möchte mit deinem Kind spielen, darunter zwei Zeitvorschläge zum Auswählen
  5. 5/5 · Browser, ohne App

    Steht.

    Beide Familien wissen Bescheid, das Treffen steht im Kalender. Wer danach kommt, sieht die Zeit schon als belegt.

    Bestätigung im Browser: Geschafft, Familie Weber wurde sofort informiert, mit Datum, Uhrzeit und Ort

Was sonst noch drin ist

Gute Vorschläge gehen nur, wenn klyngl weiß, was in der Familie so los ist.

  • Ein Kalender für den Haushalt

    Die Kalender der Familie, ob iCloud, Google oder Outlook, in einer Ansicht. Auf allen Handys im Haushalt gleich.

  • Freunde sehen nur frei oder belegt

    Befreundete Familien sehen eure Zeit im 30-Minuten-Raster. Was ihr vorhabt, bleibt bei euch.

  • Spielzeiten pro Kind

    Einmal festlegen, wann wer spielen darf. Danach schlägt klyngl nur noch Zeiten vor, die passen.

  • Kleine Aufgaben am Termin

    Snacks vorbereiten, Wechselklamotten einpacken: Erinnerungen hängen direkt am Treffen.

klyngl-Kalender: Termine des Haushalts als Tagesliste, oben eine Erinnerung, Snacks vorzubereiten

Zweiter Anlauf

klyngl war meine erste große App-Idee. Und die erste, die ich auf Eis legen musste.

Die Idee überzeugt mich bis heute. Jetzt hab ich den Faden wieder aufgenommen, weil sich die Arbeit verschoben hat: Ich muss nicht mehr jede Zeile selbst tippen. Ich bau die Leitplanken, der Agent baut die App.

  1. 2024

    Calendly für Familien

    Mit befreundeten Eltern, die das Chat-Pingpong genauso genervt hat, lange rumgesponnen.

  2. 2025

    Prototyp, Web-App, Handy-App

    Erst Web, dann mobil, weil Familien keine Web-App wollten. Dann alles local-first umgebaut, wegen der vielen persönlichen Daten. Mehr Risikobewertung als Code.

  3. Pause

    Zu groß für nebenbei

    Jeden Abend eine neue Grundsatzentscheidung, daneben Job und zwei kleine Kinder. Zack, Mini-Burnout. Projekt auf Eis. Die ganze Geschichte steht in „Neu und reif?“.

  4. Frühjahr 2026

    Gedankenspiel: unsichtbarer Assistent

    Kurz die Idee, klyngl ganz ohne eigene Oberfläche zu bauen: ein Assistent, der nur Kalendereinladungen verschickt. Hat’s nie über diese Projektseite hinaus geschafft. Übrig geblieben ist der Link ohne App.

  5. Sommer 2026

    Neustart mit Agent

    Diesmal baut ein KI-Agent den Großteil. Mein Job: Tests, automatische Prüfungen und Reviews, an denen jede Änderung vorbei muss. Harness Engineering heißt das. Seitdem sind knapp 300 Commits dazugekommen.

  6. Jetzt

    Ab in den Test

    Die App läuft über TestFlight auf echten Handys. Als Nächstes testen ein paar Familien im geschlossenen Kreis.

Was klyngl gerade ist und was noch nicht

Eine erste Version zum Ausprobieren

  • Die Grundidee einmal zu Ende bauen
  • Mit ein paar Familien im geschlossenen Test ausprobieren
  • Herausfinden, ob Eltern das wirklich wollen

Noch nicht

  • So datensparsam, wie ich es am Ende haben will
  • Eine App für alle im App Store

Zwei Apps, eine Familie

klyngl hilft den Eltern beim Planen, klyngl.kids erklärt den Kindern, was ansteht. Noch laufen beide Apps getrennt.

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Für Eltern · Handy

Spielverabredungen planen ohne Chat-Pingpong. Familienkalender und befreundete Familien im Blick.

klyngl.kids

Für Kinder von 3 bis 7 · Tablet

Kalender und Zeitgefühl zum Anfassen. Wochentage, Countdowns und Jahreszeiten, alles wird vorgelesen.

Geplant: ein gemeinsamer HaushaltNach den Store-Releases

Später sollen beide Apps denselben Haushalt nutzen können. Wer mag, verbindet sie. Gespeichert wird trotzdem zuerst auf dem Gerät.

  • Kinder einmal anlegen, in beiden Apps nutzen
  • Mehrere Tablets mit demselben Stand
  • Wiederherstellen nach Geräteverlust
  • Export jederzeit